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Die HistorieDer Tornado wurde im Herbst 1966 von Rodney March gezeichnet und von Terry Pearce und Reg White gebaut. Die IYRU (heute ISAF) hatte zu Auswahlrennen vor Sheppey/England für 1967 eingeladen. Der Tornado gewann sechs der acht für Neuerscheinungen ausgeschriebenen Wettfahrten. Seine gelungene Form der beiden symmetrisch rundspantigen Schwimmer soll einfach durch Hochbiegen von 4,5 mm Sperrholz entstanden sein. Im April 1968 gewann der Tornado mit Reg White die Weltmeisterschaft der B-Division in Australien. Einen Monat später ernannte ihn die IYRU (heute ISAF) zur internationalen Klasse. Die erste Tornado-WM fand in jenem Jahr in Kiel statt.
Am 10. November 1972 wurde der Tornado in den "Olympischen Status" erhoben. Damals segelten ca. 1000 Tornados in 26 Ländern der Erde. Heute (im Frühjahr 2004) sind es über 5000 Tornados in 50 Ländern. Seit dem 1. März 2001 wird der Tornado mit dem neuen, olympischen Rigg gesegelt: Das sieht folgendermaßen aus: Doppeltrapez (für Vorschoter und Steuermann), Square-Top-Großsegel (ca. 2 qm mehr), schmalere und längere (nach unten) Fock (bei gleicher Größe) und asymmetrischem Spinacker (sog. Gennaker mit 25 qm).
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